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23.11.2017 | MAZ - Ruppiner Tageblatt 23.11.2017
CDU-Senioren haben einen neuen Kreisvorstand gewählt
Neuruppin. Rentenalter erreicht und nicht mehr parteipolitisch aktiv sein? Das können sich die Herren der Senioren Union der CDU Ostprignitz-Ruppin nicht vorstellen. In ihrem Kreis darf nur Mitglied werden, wer das 60. Lebensjahr
vollendet hat oder bereits vorher in den berufliche Ruhestand getreten ist. In der vergangenen Woche haben die Senioren ihren neuen Kreisvorstand gewählt. Einstimmig wurde der Dabergotzer Kreistagsabgeordnete Erich Kuhne in seinem Amt bestätigt. Als sein Stellvertreter wirkt weiter Manfred Käßemodel aus Neuruppin. Von den 213 CDU-Mitgliedern im gesamten Landkreis Ostprignitz-Ruppin sind 28 in der Senioren Union. Das sind acht Menschen mehr als noch vor zwei Jahren. Die Senioren Union veranstaltet
regelmäßig Ausflüge oder gesellige Nachmittage und hat zuletzt im September tatkräftig für die Bundestagswahl geworben. Der neue und alte Vorstand Erich Kuhne lobte nach seiner Wahl das Engagement der CDU-Senioren, man habe sich inhaltlich bei der Mutterpartei gut eingebracht.
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22.11.2017 | Ruppiner Anzeiger 22.11.2017
Erich Kuhne als Vorsitzender wiedergewählt
Neuruppin (RA) Die Senioren-Union der CDU Ostprignitz-Ruppin hat in der vergangenen Woche einen neuen Kreisvorstand gewählt. Auf der Versammlung in Neuruppin wurde der Dabergotzer CDU-Kreistagsabgeordnete Erich Kuhne einstimmig zum Vorsitzenden wiedergewählt. In seinem Bericht lobte Kuhne die Aktionen und das Engagement der CDU-Senioren der vergangenen zwei Jahre. Neben vielen Veranstaltungen und Ausflügen habe man sich auch inhaltlich bei der Partei eingebracht und den Bundestagswahlkampf vor Ort aktiv unterstützt. Als Kuhnes Stellvertreter fungiert weiterhin Dr. Manfred Käßemodel aus Neuruppin. Winfried Hebgen wurde ebenfalls als Schatzmeister bestätigt. Rainer Ebersold, Rita Herrmann und Klaus Lüdersdorf gehören als Beisitzer dem neuen Vorstand an. In die Senioren-Union kann aufgenommen werden, wer in keiner andere Partei ist, das 60. Lebensjahr vollendet hat oder bereits vorher aus dem aktiven Arbeits- beziehungsweise Beschäftigungsverhältnis ausgeschieden und in den Ruhestand eingetreten ist.
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16.11.2017 | Ruppiner Anzeiger 16.11.2017 / Christian Schönberg
4789 Ostprignitz-Ruppiner für Volksinitiative
Ostprignitz-Ruppin (crs) Genau 4 789 Ostprignitz-Ruppiner haben bislang bei der Volksinitiative „Kreisreform stoppen – Bürgernähe erhalten“ unterschrieben. Das ergab eine aktuelle Zählung der Kreis-CDU. Die Christdemokraten haben neben der FDP und BVB/Freie Wähler das Volksbegehren initiiert. Mit Stand von Dienstag haben sich bislang in der Stadt Neuruppin 1 035, in der Gemeinde Fehrbellin 540, im Amt Lindow 264, in Rheinsberg 637 und im Amt Temnitz 196 Bürger eingetragen oder Briefwahl beantragt. Für die Regionen außerhalb des Altkreises Neuruppin sieht es wie
folgt aus: 176 Bürger in der Gemeinde Heiligengrabe, 575 Einwohner der Stadt Wittstock sowie 422 Kyritzer, 500 Bürger des Amtes Neustadt und 444 Wusterhausener trugen sich ein. Noch bis Ende Februar läuft die Aktion, bei der Wahlberechtigte in Brandenburg per Briefwahl oder Eintragung in Listen, die in Rathäusern ausliegen, den Stopp der Reform befürworten können. Die Aktion läuft derzeit weiter – auch wenn die rot-rote Regierung längst einen Rückzieher bei der Reform gemacht hat. Grund ist, dass es im Begehren nicht nur um die Gegnerschaft zur Kreisneugliederung allein, sondern auch um Bürgernähe geht.
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15.11.2017 | Ruppiner Anzeiger 15.11.2017 / Christian Schönberg, Dietmar Stehr
Ralf Reinhardt bereit für erneute Amtszeit / Einhellige Rückendeckung durch Vorstand der Kreis-SPD
Ostprignitz-Ruppin (RA) Der Vorstand des SPD-Unterbezirks Ostprignitz-Ruppin hat den amtierenden Landrat Ralf Reinhardt als Kandidaten für die bevorstehende Neuwahl des Kreisverwaltungschefs vorgeschlagen. Die Entscheidung am Montagabend war einstimmig. Reinhardt braucht für die Nominierung nun die Stimmen der Vollversammlung der Kreis-SPD. Diese
soll im Dezember tagen. Der 41-jährige Vehlower ist seit 1. August 2010 Landrat Ostprignitz-Ruppins – gewählt für acht Jahre. Seine Amtsperiode war durch ein Landesgesetz im Zuge der Kreisreform-Pläne automatisch bis Frühjahr 2019 verlängert worden. Die Reform ist aber gestoppt. Reinhardt sieht seine nun verkündete Kandidatur als Konsequenz daraus, dass er vor
dem Hintergrund des neuen Gesetzes „gegenüber dem Kreistag schon erklärt habe, weiter zur Verfügung zu stehen“. Bislang gibt es keine anderen Bewerber ums Amt. „Aber ich freue mich über jeden, der auch Interesse hat“, sagt er. Die CDU zeigte sich am Dienstag weniger von der Kandidatur als vom Zeitpunkt der Verkündung überrascht. „Die Aufhebung des alten Gesetzes ist ja noch nicht durch“, sagte Jan Redmann, Chef der Kreis-CDU und parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Fraktion. Er verwies darauf, dass das neu erarbeitete Gesetz auch zeitliche Übergangsfristen zulasse, sodass
nicht schon zum 1. August kommenden Jahres ein neuer Landrat in Amt und Würden sitzen müsse: „Insofern haben wir auch keine Eile damit, selbst einen
Kandidaten aufzustellen.“ Die Vorsitzende des SPD-Unterbezirks und Landtagsabgeordnete Ulrike Liedtke hatte mit der Neuwahl Mitte März gerechnet. Deshalb habe man frühzeitig eine Entscheidung getroffen, sagte sie. Das neue Gesetz mit der Übergangsfrist, das heute im Landtag beschlossen werden soll, werde ihr zufolge aber „eine Wahl Ende April, Anfang Mai“ möglich machen. Reinhardt hat für seine erneute Amtszeit vor allem zwei große Ziele: „Beim Breitbandausbau gibt es noch viel zu tun“, sagte er. Zudem wolle er den Fortbestand der befristet eingerichteten
Medizinischen Hochschule Brandenburg sichern helfen.
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13.11.2017 | Ruppiner Anzeiger 13.11.2017 / Dietmar Stehr
KOMMENTAR von Dietmar Stehr
Es scheint, als hätte sich die CDU in Brandenburg neu erfunden – und mit ihr der Kreisverband Ostprignitz-Ruppin. Noch vor wenigen Jahren wirkten die Christdemokraten, als seien sie vor allem mit sich selbst beschäftigt. Zu mehr als dem Juniorpartner der SPD reichte es auf Landesebene nicht. Und auch im Landkreis war der Griff nach der Macht meist in weiter Ferne. Das Bild hat
sich dramatisch gewandelt. Bei der Bundestagswahl waren die Christdemokraten stärkste Kraft in Brandenburg – trotz immenser Verluste.
Denn auch hier zeigte sich der AfD-Effekt. Gleichwohl sieht sich die Partei im
Aufwind, ohne dabei über das Schließen der rechten Flanke zu fabulieren. Sogar bei der nächsten Wahl eines Ostprignitz-Ruppiner Landrats rechnet sie sich Chancen aus. Das wäre ein Novum im seit der Wende durchweg SPD-geführten Landkreis. Ein spannender Wahlkampf dürfte damit gewiss sein,
auch wenn noch kein Kandidat benannt ist. Denn mit ihrem recht unverbrauchten Personal und den abgewirtschaftet wirkenden Sozialdemokraten ist die Kreis-CDU vermutlich besser aufgestellt als je zuvor.
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11.11.2017 | Wochenspiegel OPR 11.11.2017

08.11.2017 | MAZ - Ruppiner Tageblatt 8.11.2017
Neuruppin. Die CDU Ostprignitz-Ruppin trifft sich am Sonnabend, 11. November, in Neuruppin zum Kreisparteitag und wird dort auch eine neuen Vorstand wählen. Vorsitzender der Christdemokraten im Kreis ist bisher der Landtagabgeordnete Jan Redmann. Der Kreisparteitag beginnt um 10 Uhr im Café Tasca der Evangelischen Schule an der Regattastraße 9d. Dort soll es auch um das Ergebnis der Bundestagswahl gehen. Gast ist Brandenburgs CDU-Generalsekretär Steeven Bretz.
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08.11.2017 | Ruppiner Anzeiger 18.11.2017
Neustadt (RA) Der CDU-Stadtverband Neustadt hat einen neuen Vorstand gewählt. Vorsitzende wurde erneut Sigrid Nau. Als ihre Stellvertreter wurden Katrin Covic und Nico Müller gewählt. Schatzmeisterin wurde Stephanie Beutler
und Beisitzer Dr. Christian Tatje. Der Verband blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Die Anzahl der Mitglieder sei leicht gestiegen, heißt es.
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07.11.2017 | Ruppiner Anzeiger 7.11.2017
Neuruppin (RA) Der Kreisparteitag der CDU Ostprignitz-Ruppin beginnt am
Sonnabend, 11. November, um 10 Uhr im Neuruppiner „Café Tasca“ an der Regattastraße. Es wird Vorstandswahlen geben. Zudem werden die Bundestagswahl sowie die Arbeit der vergangenen zwei Jahre ausgewertet. Als Gast wird Landes-CDU-Generalsekretär Steeven Bretz erwartet.
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07.11.2017 | MAZ - Kyritzer Tageblatt 7.11.2017
Neustadt. Der CDU-Stadtverband Neustadt hat jetzt einen neuen Vorstand. Zur Vorsitzenden wurde erneut Sigrid Nau gewählt. Ihre Stellvertreter sind jetzt Katrin Covic und Nico Müller. Zur Schatzmeisterin wurde Stephanie Beutler, Beisitzer ist Christian Tatje. „Der Verband blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Die ausgerichteten Veranstaltungen waren sehr gut besucht und die Anzahl der Mitglieder ist leicht gestiegen“, ließ der Stadtverband mitteilen. Als nächster Termin ist der traditionelle Winterspaziergang im Januar 2018 geplant. Interessierte sind wie immer eingeladen, mitzuwandern. Zudem verweisen die Neustädter Christdemokraten auf ihre neue Facebook-Seite, auf der Infos und Termine eingesehen werden können.
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