Jan Redmann MdL
Wittstock
Willkommen beim CDU - Kreisverband Ostprignitz-Ruppin!

Liebe Besucher, liebe Mitglieder,

vielen Dank für Ihren Besuch auf den Internetseiten des CDU Kreisverbandes Ostprignitz-Ruppin. Wir bieten Ihnen sowohl zu aktuellen wie auch zu zurückliegenden Themen Informationen. Falls Sie darüber hinaus noch Fragen haben, Anregungen geben oder auch Kritik üben möchten, sind wir gerne für Sie da.

Ihr Dr. Jan Redmann MdL
Kreisvorsitzender

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21.02.2018 | Nando Strüfing / Pressesprecher CDU OPR

ACHTUNG: NEUER ORT: Vereinsheim der Kleingärtner in Wildberg (am Ende der Mühlenstraße)


Die CDU OPR startet ihre "Heimatgespräche" quer durch den Landkreis. Das Format bleibt gleich. Akteure mehrerer politische Ebenen von Bund über Land bis hin zur Kommune stehen den interessierten Bürgerinnen und Bürgern dabei Rede und Antwort. Für die tägliche politische Arbeit ist es wichtig zu erfahren, wo vor Ort der Schuh drückt.
 
Wir laden daher herzlich zum ersten Heimatgespräch mit Dr. Jan Redmann MdL, Sven Deter, Landratskandidat, Ulrich Jaap, Ortsvorsteher Wildberg, am Donnerstag, 22. Februar 2018, um 18 Uhr in das Vereinsheim der Kleingärtner (am Ende der Mühlenstraße) nach Wildberg ein. 
 
Dort wollen wir die Fragen zu den unterschiedlichen politischen Themen beantworten und mit den Bürgerinnen und Bürgern insbesondere auch darüber reden, was sie von ihrem Landratskandidaten in den nächsten acht Jahren erwarten. In den nächsten Wochen werden quer durch den Landkreis weitere Heimatgespräche stattfinden.
 
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20.02.2018
Vom 20. bis 23. Februar 2018 finden in allen zehn Bundestagswahlkreisen Brandenburgs Regionalkonferenzen der CDU zum Koalitionsvertrag 2018 statt.

CDU, CSU und SPD haben sich auf einen gemeinsamen Koalitionsvertrag geeinigt. Auf dem 30. Parteitag der CDU Deutschlands werden unsere Delegierten am 26. Februar 2018 in Berlin über die Ergebnisse abstimmen. Bevor wir auf dem Bundesparteitag über den Koalitionsvertrag abstimmen, wollen wir wissen, was unsere Mitglieder von den Ergebnissen halten. 


15.02.2018 | Nando Strüfing
Abgeordnete besuchen Kreismuseum in Wittstock
Der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, und der stellvertretende Vorsitzende des Kreistags Ostprignitz-Ruppin, Sven Deter, besuchten gestern die kreiseigenen Museen Alte Bischofsburg in Wittstock. Die beiden Kreistagsabgeordneten wollten sich durch einen Rundgang und ein Gespräch mit der Leiterin Antje Zeiger über aktuelle Projekte informieren. 
 
Antje Zeiger zog zunächst eine positive Bilanz, was die Besucherzahlen angehe. So kommen Schülergruppen nicht nur aus der Region oder aus Brandenburg, sondern auch aus benachbarten Bundesländern. Unter den erwachsenen Besuchern sind regelmäßig Gäste aus ganz Deutschland und Europa. „Dies zeigt, dass das Museum ein Leuchtturm für die Ostprignitz ist,“ betonte Steineke lobend. Im Anschluss präsentierte Zeiger den Abgeordneten noch das diesjährige Programm, das 2018 vor allem auf den Ausbruch des 30-jährigen Kriegs vor genau 400 Jahren ausgerichtet ist. Viele interessante Vorträge und Veranstaltungen finden sich hier über das ganze Jahr verteilt. „Ein Besuch im Wittstocker Museum lohnt sich immer,“ sind Steineke und Deter abschließend überzeugt. 
 

12.02.2018 | André Wiesner / Junge Union OPR

Bei der Mitgliederversammlung der Jungen Union (JU) Ostprignitz-Ruppin am vergangenen Freitag in Neuruppin votierten die anwesenden Mitglieder einstimmig für den Ausschluss ihres bisherigen Mitglieds Frank-Rudi Schwochow. Die CDU-nahe Jugendorganisation folgt damit dem Ausschlussantrag der CDU Ostprignitz-Ruppin, dem das Kreisparteigericht der CDU Brandenburg im Dezember letzten Jahres stattgegeben hat.
Der JU-Kreisvorsitzende André Wiesner zeigte sich nach der Abstimmung froh über Schwochows Ausschluss:
 
„Ich bin froh, dass die Mitglieder der Jungen Union OPR dem Ausschlussantrag einstimmig gefolgt sind. Man kann nicht Mitglied einer Partei und Organisation sein und gleichzeitig fundamental gegen ihre Ordnungen und Werte verstoßen. Der Ausschluss von Frank-Rudi Schwochow war daher eine logische Konsequenz. Damit kann sich die Junge Union OPR nun endlich wieder ausschließlich auf Ihre politische Arbeit konzentrieren.“
 
Schwochow wurde kürzlich aus der CDU ausgeschlossen. Die Mitgliedschaft in der Jungen Union war davon nicht berührt, weil der CDU-Nachwuchs organisatorisch betrachtet ein selbstständiger Verband ist. Anders als in der CDU kann in der Jungen Union der Kreisvorstand den Ausschluss eines Mitglieds selbst beschließen (in der CDU konnte der Kreisvorstand lediglich den Antrag auf Ausschluss beim zuständigen Parteigericht stellen). Die nächsthöhere Instanz für diese Entscheidung ist der Landesvorstand der Jungen Union Brandenburg.
 
 
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12.02.2018 | Nando Strüfing
Der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, und der CDU-Landratskandidat für Ostprignitz-Ruppin, Sven Deter, laden die Bürgerinnen und Bürger der Region zu ihrer nächsten Bürgersprechstunde ein. Steineke und Deter möchten den Menschen vor Ort die Gelegenheit geben, Anregungen, Kritik oder bestimmte Probleme direkt an ihn heranzutragen.
 
Die Sprechstunde findet am 
 
Mittwoch, den 14. Februar 2018 
im Bürgerbüro Wittstock
Auf der Freiheit 8, 16909 Wittstock/Dosse, 
von 13.00 bis 14.00 Uhr statt. 
 
Interessierte Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich mit etwaigen Themenwünschen direkt in Steinekes Wahlkreisbüro unter der Telefonnummer 03391-5109550 oder per Email an sebastian.steineke.ma03@bundestag.de anzumelden.
 

01.02.2018 | Nando Strüfing
Die jüngsten Berichte über die Probleme mit einer teilweise straffälligen Großfamilie aus Tschetschenien in Wittstock und Neuruppin betrachtet die CDU im Kreis mit großer Sorge. Sie fordert den Landkreis als zuständige Ausländerbehörde zum Handeln auf.
 
Hierzu erklären der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Dr. Jan Redmann und der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion OPR, Sebastian Steineke MdB:
 
„Die weit überwiegende Anzahl der Flüchtlinge aus Tschetschenien ist weder asylberechtigt noch subsidiär schutzbedürftig, sondern nur geduldet. Wenn jene auch noch Straftaten begehen, muss konsequent eine Abschiebung erfolgen. Hier ist der Landkreis als zuständige Ausländerbehörde gefordert. Die Probleme mit Asylbewerbern aus Tschetschenien im Landkreis sind dem Landrat schon lange bekannt. Der Kreis muss nun handeln. Der Rechtsstaat macht sich sonst lächerlich. Wir unterstützen die Aussage der Polizei, dass der Rechtsstaat hier nicht länger ‚ein Auge zudrücken‘ dürfe. 
 
Aus strafrechtlicher Sicht muss zudem bei Taten von Jugendlichen hier verstärkt das vereinfachte und beschleunigte Verfahren nach § 76 des Jugendgerichtsgesetzes angewendet werden, von dem in Brandenburg oftmals leider kein Gebrauch gemacht wird. “
 
Die CDU-Kreistagsfraktion hat weiterhin eine Anfrage an die Kreisverwaltung zu Entwicklungen aller asyl- und ausländerrechtlichen Verfahren im Landkreis gestellt.

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