Presse
02.01.2018 | Ruppiner Anzeiger 2.1.2018
Ostprignitz-Ruppin (kus) Die Christdemokraten in Ostprignitz-Ruppin werden bei der Landratswahl am 22. April einen eigenen Kandidaten ins Rennen schicken. Das teilte der Nando Strüfing, Sprecher der CDU, am Sonntag mit. Wer das sein wird steht, offiziell noch nicht fest. Der Kandidat, der erst an diesem Mittwoch bei der Sitzung des CDU-Kreisvorstands in Wittstock per Beschluss vorgeschlagen wird, werde aber nicht nur die Rückendeckung von seiner Partei erhalten, heißt es. Am Donnerstag soll der Gegenkandidat zu Amtsinhaber Ralf Reinhardt (SPD) offiziell vorgestellt werden.
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02.01.2018 | MAZ - Kyritzer Tageblatt 2.1.2018
Wittstock. Der CDU-Kreisvorstand Ostprignitz-Ruppin will am Mittwoch bei einem Treffen in Wittstock einen Kandidaten für die Landratswahl am 22. April vorschlagen. Gemeinsam mit anderen Unterstützern soll der Kandidat
aufgestellt werden. Die öffentliche Vorstellung erfolgt am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Neuruppin, informierte die CDU. Bei der Pressekonferenz wollen der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Jan Redmann,
der Fraktionschef der CDU im Kreistag Ostprignitz-Ruppin und Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke sowie der weitere geschäftsführende CDU-Kreisvorstand den Kandidaten vorstellen.

22.12.2017 | MAZ - Ruppiner Tageblatt 22.12.2017
Neuruppin. Insgesamt 28 Kitas im Wahlkreis 56 (Prignitz, Ostprignitz-Ruppin, westliches Havelland) werden innerhalb Rahmen des Programms „Sprach-Kitas – weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ gefördert. Darüber informiert
Sebastian Steineke, CDU, der Bundestags. Direktmandatsträger im Wahlkreis 56. „Für die weitere Entwicklung des Kindes ist die sprachliche Bildung im frühen Alter besonders wichtig. Daher sollte die Sprachförderung ein fester Bestandteil der Kindertagesbetreuung sein“, so Steineke. „Ich freue mich, dass
auch zahlreiche Einrichtungen in meinem Wahlkreis weiter davon profitieren.“
Die teilnehmenden Kitas bekommen zusätzliche Fachkräfte und Sprachexperten für die Betreuung. Der Bund stellt hierfür in den Jahren 2016 bis 2019 bis zu 100 Millionen Euro jährlich zur Verfügung. In der Vergangenheit waren schon zahlreiche Kitas aus der Region dabei, einige
davon hat Steineke besucht. „Die Ergebnisse waren durchweg positiv“, betont der Bundestagsabgeordnete. Er will sich weiterhin für diese Fördermöglichkeiten einsetzen. Das Antragsverfahren ist noch nicht abgeschlossen. Bis zum Jahresende können weitere Einrichtungen hinzukommen. Das Programm ist hauptsächlich für Kitas, die von einem sehr hohen Anteil von Kindern mit besonderem sprachlichen Förderbedarf besucht werden. Info Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.fruehechancen.de.

20.12.2017 | Märker 20.12.2017
Ostprignitz-Ruppin. (mae) Der Landkreis Ostprignitz-Ruppin (OPR) erhält Fördermittel vom Bund. Wie der Bundestagsabgeordnete für die Region, Sebastian Steineke, mitteilt, hat das Bundesministerium für Arbeit und
Soziales nun Mittel in Höhe von 243.097,44 Euro für ein Projekt zur modellhaften Erprobung der neuen Regelungen der Eingliederungshilfe nach dem Bundesteilhabegesetz bewilligt. Steineke, der sich regelmäßig in Berlin für derartige Projektförderungen in seinem Wahlkreis einsetzt, freut sich über diese verhältnismäßig hohe Fördersumme: „Die Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat mir heute die tolle Nachricht überbracht. Ich freue mich, dass der Landkreis Ostprignitz-Ruppin die benötigten Fördermittel vom Bund nun sicher erhält. Das Projekt soll dazu dienen, die Neuausrichtung der Eingliederungshilfe mit einer neuen Leistungsstruktur und mit neuen Regeln zur Einkommensanrechnung auf ihre Wirkungen und ihre Praxistauglichkeit zu untersuchen. Dies ist wichtig, um zu schauen, ob die Ziele des Gesetzes, die Lebenssituation der Menschen mit Behinderungen zu verbessern, erreicht werden können,“ so der Abgeordnete.
Die Gesamtausgaben des Projekts belaufen sich ebenfalls auf 243.097,44 Euro. Der Projektträger muss demnach keine zusätzlichen Eigenmittel aufbringen.

19.12.2017 | MAZ - Ruppiner Tageblatt 19.12.2017 / Andreas Vogel
Neuruppin. Für ein Projekt zum „modellhaften“ Erproben neuer Regeln, damit sich die Situation für Menschen mit Behinderungen verbessert, erhält der Landkreis vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gut 243 000 Euro. Das Projekt, das das so genannte Bundesteilhabegesetz flankieren soll, sei wichtig, um zu schauen, ob die Ziele des Gesetzes, das Leben der Menschen zu erleichtern, auch erreicht werden können, sagte gestern der Neuruppiner CDU Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke. Demnach übernimmt der Bund die Gesamtkosten für das Modellprojekt in Ostprignitz-Ruppin, so dass der Landkreis keinen Eigenanteil aufbringen muss. Der eigentliche Zuwendungsbescheid für die hundertprozentige Förderung soll laut Steineke erst am Donnerstag, 21. Dezember, versandt werden. av

16.12.2017 | Ruppiner Anzeiger 16.12.2017 / Christian Schönberg
Ostprignitz-Ruppin (RA) Der Kreistag hat mit einer alle Fraktionen
übergreifenden Resolution den künftigen Landesnahverkehrsplan abgelehnt.
Der Landesplan sieht bis 2023 keine wesentlichen Verbesserungen des Zugverkehrs vom Landkreis nach Berlin vor. Deshalb fordert der Kreistag eine „unverzügliche Durchbindung des Prignitz-Expresses RE 6 bis mindestens
Berlin-Tegel“. Zudem müsse es dort mehr Zugverkehr geben und ein zweites Gleis von Neuruppin nach Hennigsdorf geschaffen werden. Auch der ganzjährige Betrieb auf der Bahnstrecke zwischen Löwenberg und Rheinsberg sei wieder einzurichten. Derzeit gibt es dort nur von April bis Oktober Zugverkehr. Dabei könnten, so die Resolution, die Regionalbahnlinien
12 von Templin und 54 von Rheinsberg so miteinander verbunden werden, dass deren Triebwagen-Paare zu Pendlerverkehrszeiten so geteilt werden, dass sowohl Rheinsberg als auch Templin etwas davon haben. Schließlich will der Kreistag noch eine Spätzug-Verbindung von Nauen nach Neustadt bis Wittenberge, den rascheren Bau eines Haltepunkts in Kyritz-Nord sowie weitere Zugpaare auf der Bahnlinie 73 zwischen Kyritz und Meyenburg mit voller Eigenfinanzierung des Landes.

16.12.2017 | Ruppiner Anzeiger 16.12.2017 / Christian Schönberg
Ostprignitz-Ruppin (crs) Der Kreistag hat eine eigene Resolution gegen den Landesnahverkehrsplan neben der des Landrats Ralf Reinhardt (SPD)
formuliert. Der 41-Jährige, der 2018 erneut Landrat werden will, musste sich auch den Vorwurf des Alleingangs gefallen lassen. Das jedenfalls machte
Sebastian Steineke (CDU) deutlich: „Wir hätten uns in dem Thema einbringen können und damit mehr erreichen, als wenn das nur durch den Landrat geschieht“, sagte er. Tatsächlich sind die Forderungen von Kreistag und Landrat ähnlich: Schnelle, umwegfreie direkte Durchbindung des RE 6 nach Berlin, ganzjähriger Zugverkehr nach Rheinsberg, Spätzüge nach Neustadt und Bestellung der Regionalbahn über Kyritz nach Meyenburg ausschließlich
durch Landesmittel stehen auch in der Forderung der Initiative „Mehr Bahn für Nordwestbrandenburg“, die Reinhardt Mitte November mit angeschoben hat (RA berichtete). Im fraktionsübergreifenden Papier wird allerdings Kritik daran
deutlich. So wird im November-Papier die ganzjährige Bahnanbindung nach Rheinsberg vor allem unter dem Aspekt der „attraktiven Angebote für Touristen und Reha-Gäste“ gesehen. Sven Alisch (SPD) betonte in der Vorstellung des Kreistagspapiers, dass es bei der Bahnlinie um Pendlerverkehr gehen muss: „Deshalb ist morgendliche und abendliche Durchbindung von mindestens je einem Zugpaar nach Berlin erforderlich, um Pendlernutzung herbeizuführen“, sagte Alisch. Zudem müssten Langsamfahrstellen zwischen Löwenberg und Rheinsberg beseitigt werden.
Das Papier fand im Kreistag einhellige Zustimmung.

13.12.2017 | Ruppiner Anzeiger 13.12.2017
Ostprignitz-Ruppin (RA) Der Chef der Kreis-CDU, Jan Redmann, hat angekündigt, dass sein Parteiverband spätestens Ende kommenden Monats einen Kandidaten für das Amt des Landrats benennen wird. „Das hat der Kreisvorstand jüngst so beschlossen“, teilte er am Dienstag mit. Bislang hat nur die SPD einen Kandidaten ins Rennen geschickt: Amtsinhaber Ralf Reinhardt.
Bewerber müssen bis Februar gemeldet werden. Ein Wahltermin steht noch nicht
fest. Reinhardts Amtszeit endet am 31. Juli.
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13.12.2017 | Ruppiner Anzeiger 13.12.2017 / Holger Rudolph
Jan-Pieter Rau verabschiedete sich bei seiner letzten Stadtverordnetensitzung als Bürgermeister
Rheinsberg (hr) „Gott schütze Rheinsberg!“, sagte Rheinsbergs Bürgermeister Jan-Pieter Rau (CDU) zum Ende seiner Abschiedsrede bei der Stadtverordnetensitzung am Montag. Zuvor hatte er reichlich Lob von vielen
Seiten erhalten. Neuruppins Bürgermeister Jens-Peter Golde (Pro Ruppin)
bekräftigte, dass er stets mit seinem Amtskollegen sehr gut zusammengearbeitet habe. Auch um Neuruppin habe Rau sich als
Personalchef der dortigen Stadtverwaltung schon vor seiner achtjährigen Bürgermeister-Zeit in Rheinsberg verdient gemacht. Der Kulturstadt Rheinsberg gab er mit auf den Weg, künftig durchweg eine ihr angemessene Streitkultur zu pflegen. Auch der Granseer Amtsdirektor Frank Stege (CDU) war voll des Lobes: „Ich arbeite seit Jahren mit Herrn Rau sehr gut und
vertrauensvoll zusammen.“ Dies gelte auch für die Arbeit im Tourismusverband. Stege: „Dafür bedanke ich mich ganz herzlich.“ SPD-Fraktionsführer und Kernstadt-Ortsvorsteher Sven Alisch verlas eine Erklärung aller Fraktionen mit Ausnahme von BVB/Freie Wähler. Er erinnerte daran, dass Rau das Rathaus 2010 von Vorgänger Manfred Richter (SPD) „in einer finanziellen Schieflage und mit Problemen in kommunalen Gesellschaften“ übernommen habe. Diese Schwierigkeiten gebe es nun nicht mehr. Stets ein offenes Ohr habe Rau auch für die Sorgen der Feuerwehrleute gehabt. Dafür stünden die 1,36 Millionen Euro, die während der Amtszeit von Rau in die Technik investiert wurden. So sei es sehr gut zu verstehen, dass Rau am Sonnabend zum Ehrenmitglied der Wehr ernannt wurde. Alisch lobte auch Raus Einsatz für Ausbau und Sanierung von Kitas, die Instandsetzung der Dorfgemeinschaftshäuser, den Erhalt der Schulstandorte Rheinsberg und Flecken Zechlin sowie für den Ausbau von Straßen: „Für all dies gilt dir Dank und Anerkennung.“ Mit Kritik wolle er sich „heute mit Rücksicht auf das Amt
und die Person, die sich der Herausforderung, Bürgermeister zu werden, gestellt hat, zurückhalten“. Diesem Thema werde man sich zu gegebener Zeit widmen.
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07.12.2017 | MAZ - Dosse-Kurier 7.12.2017 / Björn Wagener
Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger übergab gestern gut eine Million Euro für den Bürgerpark an Bürgermeister Jörg Gehrmann
Wittstock. Über einen prall mit Geld gefüllten Nikolausstiefel konnte sich Wittstocks Bürgermeister Jörg Gehrmann gestern freuen. Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger (SPD) überreichte ihm einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 1,03 Millionen Euro. Mit dabei waren unter anderem auch die Landtagsabgeordneten Jan Redmann (CDU) und Ina Muhß (SPD) sowie Stadtverordnetenvorsteher Burkhard Schultz (KBV). Die Summe stammt aus Mitteln der Europäischen Union und kommt der Umgestaltung des denkmalgeschützten Friedrich-Ebert-Parks zugute. Der soll sich bis zur Eröffnung der Landesgartenschau (Laga) im April 2019 in einen Ort zum Flanieren und Genießen verwandelt haben. Der Park gehört nicht nur zum
künftigen Kerngelände der Laga, sondern er wird auch danach von den Investitionen profitieren und als Bürgerpark zur Verfügung stehen. Die Umgestaltung umfasst im Detail eine ganze Reihe von Veränderungen und Modernisierungen. Neue Wege und Nutzflächen werden angelegt, Pflanz- und Spielflächen umgestaltet und vor allem die Glinze als Nebenfluss der Dosse ganz neu erlebbar gemacht. Es wird im Parkbereich eine Uferabsenkung und ein Holzdeck geben, um so einen neuen Freizeitbereich am Wasser zu schaffen. Die Grünanlage entlang der Stadtmauer ist dabei von besonderer städtebaulicher und historischer Bedeutung. Mit ihrem beeindruckenden Baumbestand und den neu gestalteten Anlagen soll sie ein floraler und thematischer Höhepunkt der Laga werden. Wechselpflanzungen, Themengärten, Stauden- und Gehölzpflanzungen, Grab- und Denkmalgestaltungen sowie Gartenkabinette an der Stadtmauer sind geplant. Historie kombiniert mit Blütenpracht – das soll die Besucher locken. Die Gesamtkosten für den Ebertpark liegen laut Bürgermeister Gehrmann bei rund 1,4 Millionen Euro.
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