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02.06.2017 | Ruppiner Anzeiger 2.6.2017 / Brian Kehnscherper
KOMMENTAR
Noch ist es nur ein Gerücht, aber sollte sich bewahrheiten, dass sich intern tatsächlich schon auf Perleberg als Kreisstadt des geplanten Großkreises Prignitz-Ruppin geeinigt wurde, wäre es eine erneute Frechheit der rot-roten Landesregierung. Bereits jetzt wurden bei der Kreisgebietsreform Warnungen
ignoriert und auch die schlechten Erfahrungen von Ländern wie Mecklenburg-
Vorpommern und Sachsen nicht berücksichtigt. Sollte hinter verschlossenen Türen wirklich die Entscheidung zu Gunsten Perlebergs gefallen sein, wäre es das das nächste Husarenstück. Nicht nur, dass Neuruppin übergangen worden wäre. Es wäre aus Objektiven Gesichtspunkten schlichtweg auch die falsche
Wahl. Bisher lautete des Credo in Brandenburg „Stärken stärken“. Doch so
würde das prosperierende Neuruppin zu Gunsten einer kränkelnden Kommune geschwächt. Bleibt zu hoffen, dass das Gerücht unwahr ist.
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02.06.2017 | Ruppiner Anzeiger 2.6.2017 / Christian Schönberg
Neuruppin (crs) Beim Kreisreformforum waren es zwei Nebensätze, die Neuruppiner aufhorchen ließen. Jan Redmann, parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion, schilderte seinen Eindruck vom
derzeitigen Ringen um die Kreissitz-Frage, die in Potsdam entschieden wird. Und er bediente, wie es Politiker gerne tun, die Sprache des Sports. „Neuruppin sei in der Frage „nicht in der Pole Position“, sagte er, als er auf die
Ausarbeitung eines rot-roten Gesetzentwurfs zu sprechen kam. Pole Position ist bekanntlich der erste Startplatz beim Autorennen. Alle anderen reihen sich
hinten ein. Neuruppin, so lässt sich der Satz auch interpretieren, ist also gegenüber Perleberg ins Hintertreffen geraten. Die Ruppiner SPD-Abgeordnete Ulrike Liedtke teilt diese Einschätzung nicht. Das machte sie gegenüber dem RA bei ihrer offenen Sprechstunde auf dem Schulplatz am
Donnerstag deutlich: „Es wird derzeit ein Kriterienkatalog erstellt, damit wir diese Frage auf eine objektive Ebene bekommen“, sagte sie. Solch ein Katalog
soll aber wohl erst im Herbst vorliegen. Sie vertraue aber dem federführenden
Innenminister, dass er Gesetzesentwürfe nicht in Kabinett einbringe, bevor die Partei sie einsieht. Deshalb könne sie versichern, dass es keine Vorentscheidung in der Kreissitz-Frage gibt. Für Liedtke steht fest, dass sie keinem Gesetz zustimmen werde, in dem nicht Neuruppin als Kreisstadt festgelegt wird. Ihr sind aber vor allem zwei Dinge von vorrangiger Bedeutung: Zum einen, dass den Behördenmitarbeitern offiziell mitgeteilt wird, dass sie ihre Stellen sicher behalten dürfen. Und zum anderen, dass die Gleichberechtigung der Behördenstandorte festgeschrieben wird. Ein Perleberger müsse dann nicht nach Neuruppin fahren und umgekehrt ebenso wenig. Jan Redmann hatte am Mittwochabend ohnehin kritisiert, dass sich die Debatte bei der Reform oft zu stark auf die Kreissitz-Frage verengt. Prignitz und Ostprignitz-
Ruppin haben sich darüber „die Schienbeine blau gehauen“: „Die eigentliche Diskussion über den Sinn der Reform ist aus dem Blickwinkel verloren gegangen.“
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01.06.2017 | MAZ - Dosse-Kurier 1.6.2017 / Christamaria Ruch
Das Blasorchester Wittstock gibt im Juni zwei Konzerte in Krapkowic – dort trat das Ensemble erstmals vor 30 Jahren auf
Wittstock. Vor dem Blasorchester Wittstock liegt ein mehrtägiges Gastspiel in Polen. Von Freitag, 9. Juni, bis Montag, 12. Juni, reisen alle 38 Mitglieder nach Krapkowic. In der 550 Kilometer von Wittstock entfernten Stadt gibt das Ensemble zwei Konzerte. Doch mit der Reise betreten die Musiker kein Neuland: „Wir waren genau vor 30 Jahren schon einmal in Krapkowic“, erinnert sich Gerald Mittelstädt, der seit zwölf Jahren Vorstandsvorsitzender des Wittstocker Orchesters ist. Die Gesamtkosten in Höhe von 7300 Euro werden mit 5500 Euro Förderung aus Lottomitteln der Potsdamer Staatskanzlei und dem Brandenburger Ministerium für Justiz und Europa unterstützt. Die restlichen Kosten in Höhe von 1800 Euro sind Eigenmittel des Ensembles. „Wir unternehmen ja immer wieder Auslandsreisen mit dem Orchester“, sagt Gerald Mittelstädt. „Die Reise ist zugleich ein Beitrag zum deutsch-polnischen Kulturaustausch“, so Mittelstädt. Hinter diesen fast abgedroschen wirkenden Worten steht aber ein echtes Bedürfnis. Denn Brandenburg als Nachbarland zu Polen pflegt dorthin regelmäßig die Kontakte. Ministerpräsident Dietmar Woidke ist zugleich Polenbeauftragter der Bundesregierung. In der Potsdamer Staatskanzlei laufen die Fäden für die grenznahe Zusammenarbeit mit Polen zusammen. Doch davon allein kommt noch keine Reise des Wittstocker Blasorchesters zustande. Vielmehr regte Jan Redmann, CDU-Landtagsabgeordneter, diese Fahrt an. Er ist zugleich Vorsitzender des Fördervereins Blasorchester Wittstock. „Er suchte für uns das Gespräch in der Staatskanzlei und bahnte die Fördermittel an“, sagt Gerald Mittelstädt.
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31.05.2017 | Ruppiner Anzeiger 31.5.2017
Berlinchen (RA) Der Landkreis hat die Herabsetzung der Höchstgeschwindigkeit vor der Kita des Wittstocker Ortsteils Berlinchen abgelehnt. Einwohner hatten sich für Tempo 30 eingesetzt. „Nur in Ausnahmefällen nach Abwägung“ sei solch eine Anordnung möglich, hieß es. Die CDU fordert in einem möglichen Widerspruchverfahren zur Umkehr von dieser Entscheidung auf: Tempo 30 müsse vor Kitas als Regelfall gelten, so der Wittstocker CDU-Landtagsabgeordnete Jan Redmann am Dienstag.
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27.05.2017 | MAZ - Dosse-Kurier 27.5.2017
Fotoexposition zeigt auch Gotteshäuser aus der Region
Bartschendorf/Goldbeck. Bilder der Kirchen von Bartschendorf und Goldbeck sind Bestandteil einer neuen Fotoausstellung im Brandenburger Landtag. Unter dem Titel „Gloria – Kirchen in Brandenburg“ zeigt der Fotograf Klemens
Renner aus der Lausitz in den Räumen der CDU-Fraktion seine Werke.
Zwischen Uckermark, Prignitz und Niederlausitz finden sich mehr als 1000 Dorf- und Stadtkirchen: ein riesiger Schatz von kunst- und kulturhistorischer
Bedeutung. Wie die 1776 erbaute Bartschendorfer Kirche, deren Ruine zum Nachdenken über die Vergänglichkeit des vom Menschen Geschaffenen einlädt. Heute finden dort keine Gottesdienste mehr statt, da das Kirchenschiff seit 1981 eine Ruine ist. Die Vorhalle unterm Turm dient noch als
Friedhofskapelle. Die Fachwerkkirche in Goldbeck entstand in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Neben den Gottesdiensten werden im Kirchgebäude
auch mal Sportereignisse via Leinwand übertragen. Die Kirche ist Anlaufpunkt für Menschen jeden Alters. Eine weitere Besonderheit ist der mittelalterliche Taufengel. „Die Kirchen in Goldbeck und Bartschendorf sind wie viele Dorfkirchen ein Orientierungspunkt und Teil der Identifikation. Unsere Kirche ist nicht nur Zeugnis unseres christlichen Glaubens, sondern prägt unsere Heimat“, sagt der CDU-Landtagsabgeordnete Jan Redmann. Er schlug die Kirchen für die Ausstellung vor.

Info Die Fotos sind bis Mitte Juli wochentags, 10 bis 16 Uhr, auf dem Fraktionsflur der CDU zu sehen.
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26.05.2017 | Ruppiner Anzeiger 26.5.2017
Neuruppin (RA) Die CDU nahe Konrad-Adenauer-Stiftung lädt zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion über die Kreisgebietsreform nach Neuruppin. Im Café Tasca, Regattastraße 9, wird dazu am kommenden Mittwoch unter anderem Prof. Dr. Helmut Klüter erwartet, ein Experte für regionale Geografie. Klüter lehrt in Greifswald – und damit in einem Bundesland, das erst vor wenigen Jahren eine umstrittene Kreisgebietsreform umgesetzt hat. Beginn der Veranstaltung um 19 Uhr.
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13.05.2017 | Ruppiner Anzeiger 13.5.2017 / Brian Kehnscherper
CDU nominiert Rheinsbergs Amtsinhaber
Rheinsberg (bk) Jan-Pieter Rau ist nun auch offiziell der Kandidat der CDU für die Rheinsberger Bürgermeisterwahl. Der Stadtverband der Christdemokraten
nominierte Rau am Donnerstagabend einstimmig. Bereits zu Jahresbeginn hatte der Amtsinhaber erklärt, sich erneut um den Posten des Verwaltungschefs bewerben zu wollen. Wie die CDU mitteilte, bedankte sich Rau für das Vertrauen und nahm die Wahl an. Der CDU Kreisvorsitzende
und Landtagsabgeordnete Dr. Jan Redmann befürwortet die Ernennung. „Er hat unsere volle Unterstützung,“ so Redmann. Während Raus Amtszeit habe sich Rheinsberg hervorragend entwickelt. So konnte der Bürgermeister seit
seinem Amtsantritt im Jahr 2010 den Schuldenabbau vorantreiben und den Haushalt ausgleichen. Raus Kritiker indes werfen ihm vor, nicht bürgernah zu sein und eine intransparente Verwaltung zu führen. Keine der anderen Parteien hat bisher einen eigenen Kandidaten ins Rennen geschickt. Sowohl die SPD, die in der Stadtverordnetenversammlung eng mit Verwaltung und CDU zusammenarbeitet, als auch die oppositionelle Fraktion BVB/Freie Wähler überlegen noch, ob sie jemanden aus den eigenen Reihen nominieren oder
andere Kandidaten unterstützen.
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13.05.2017 | MAZ - Ruppiner Tageblatt 13.5.2017 / Celina Aniol
Rau ist Kandidat fürs Bürgermeisteramt
Rheinsberg. Der Rheinsberger CDU-Stadtverband schickt Jan-Pieter Rau erneut ins Rennen um das Bürgermeisteramt. Einstimmig sprachen sich die zehn anwesenden Mitglieder am Donnerstagabend dafür aus, dass der
amtierende Verwaltungschef wieder um den Verbleib des Postens in CDU-Händen kämpfen soll. Unterstützung findet Rau, der 2010 mit 66,1 Prozent Stimmen erstmals zum Bürgermeister der Prinzenstadt gewählt wurde, bei Jan Redmann. Der CDU Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete hält Rau für einen „Glücksfall für Rheinsberg“. Seiner Meinung nach hat sich die Stadt während der Amtszeit von Jan-Pieter Rau sehr gut entwickelt. Der 50-Jährige habe sich um Schuldenabbau, Straßen, Kitas und den Umbau der Verwaltung
gekümmert und den Tourismus zur städtischen Aufgabe gemacht, so Redmann. ca

Info Die Bürgermeisterwahl findet am 24. September statt.
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10.05.2017 | MAZ - Dosse-Kurier 10.5.2017
Wittstock. Der Landtagsabgeordnete Jan Redmann (CDU) aus Wittstock führt am Donnerstag, 11. Mai, wieder eine Bürgersprechstunde in seinem Wahlkreisbüro in
Wittstock, Auf der Freiheit 8, durch. Zwischen 17 und 18 Uhr können sich Ratsuchende an ihn wenden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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10.05.2017 | Ruppiner Anzeiger 10.5.2017 / Siegmar Trenkler
Mitzumachen ist bei der derzeit laufenden Datensammlung der Brandenburger CDU ganz einfach
Ostprignitz-Ruppin (RA) Die Netzabdeckung im Land Brandenburg wird derzeit auf einer Internetseite erfasst. Die Christdemokraten wollen mit der entstehenden Übersicht Druck auf die Regierung ausüben. Auch in Ostprignitz-Ruppin sind schon viele Stellen gemeldet worden. Selbst aktiv zu werden, ist dabei ganz einfach. Seit Anfang des Monats ist die Webseite www.funkloch-brandenburg.de online. Mittlerweile wurden in dem Projekt mehr als 12 900 Einträge gespeichert – Stand Dienstagabend. Und die Tendenz scheint ungebrochen. Innerhalb weniger Stunden kamen allein ab gestern Vormittag
rund 300 weitere hinzu. Dass derart viele Reaktionen auf das jüngste Projekt der Brandenburger CDU-Landtagsfraktion kommen würden, hat die
Christdemokraten selbst überrascht. Doch es zeigt auch, dass es viele Stellen im Land gibt, an denen nicht telefoniert werden kann. „Dabei gehört die Mobilfunkversorgung in der heutigen Zeit ebenso wie das Internet zur
Daseinsvorsorge“, heißt es auf der Seite. Was konkret entsteht durch das CDU-Projekt? Auf der Seite werden die von Brandenburgern gemeldeten Einträge gespeichert und in einer sogenannten Heat-Map dargestellt. Diese zeigt, wie bei Wärmebildern, wo die größten Mängel bestehen. Dabei wird bei jedem Eintrag die Qualität der Verbindung – sowohl der Sprache als auch bei
Daten – bewertet. Gibt es mehrere Einträge zu demselben Ort, wechselt die Farbe und zeigt somit die Häufung. Nach mehr als einer Woche Laufzeit zeichnen sich somit schon Gebiete ab, die als besonders schlecht versorgt
gemeldet wurden. Sie erscheinen zwar zumeist entlang von Straßen und Bahnlinien. Das bedeutet aber nicht, dass direkt daneben die Abdeckung besser ist. Vielmehr nutzen Menschen die Meldefunktion einfach öfter während Reisen mit Zug, Bus und Auto und seltener beim Waldspaziergang.
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