Presse
16.11.2017, 10:43 Uhr | Ruppiner Anzeiger 16.11.2017 / Christian Schönberg
Schon viele Unterstützer gegen Reform gewonnen
4789 Ostprignitz-Ruppiner für Volksinitiative
Ostprignitz-Ruppin (crs) Genau 4 789 Ostprignitz-Ruppiner haben bislang bei der Volksinitiative „Kreisreform stoppen – Bürgernähe erhalten“ unterschrieben. Das ergab eine aktuelle Zählung der Kreis-CDU. Die Christdemokraten haben neben der FDP und BVB/Freie Wähler das Volksbegehren initiiert. Mit Stand von Dienstag haben sich bislang in der Stadt Neuruppin 1 035, in der Gemeinde Fehrbellin 540, im Amt Lindow 264, in Rheinsberg 637 und im Amt Temnitz 196 Bürger eingetragen oder Briefwahl beantragt. Für die Regionen außerhalb des Altkreises Neuruppin sieht es wie
folgt aus: 176 Bürger in der Gemeinde Heiligengrabe, 575 Einwohner der Stadt Wittstock sowie 422 Kyritzer, 500 Bürger des Amtes Neustadt und 444 Wusterhausener trugen sich ein. Noch bis Ende Februar läuft die Aktion, bei der Wahlberechtigte in Brandenburg per Briefwahl oder Eintragung in Listen, die in Rathäusern ausliegen, den Stopp der Reform befürworten können. Die Aktion läuft derzeit weiter – auch wenn die rot-rote Regierung längst einen Rückzieher bei der Reform gemacht hat. Grund ist, dass es im Begehren nicht nur um die Gegnerschaft zur Kreisneugliederung allein, sondern auch um Bürgernähe geht.
 
aktualisiert von Nando Strüfing, 16.11.2017, 10:45 Uhr

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