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14.11.2019 | Nando Strüfing
Bundestag beschließt Soli-Abschaffung
Der Bundestag hat heute die fast vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags beschlossen. Darüber informiert der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke. Mit der Neuregelung werden ca. 90 Prozent der bisherigen Solidaritätszuschlagszahler ab 2021 um insgesamt ca. 10 Milliarden Euro entlastet. „Das kommt insbesondere den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern mit mittlerem Einkommen zugute,“ freut sich Steineke.
 
Eine Familie mit zwei Kindern bis zu einem Jahresbruttoeinkommen von rund 151.000 Euro zahlt ab 2021 gar keinen Solidaritätszuschlag mehr. Liegt das Jahresbruttoeinkommen zwischen ca. 151.000 Euro und 221.000 Euro, fällt der Soli durch eine sogenannte Milderungszone teilweise weg. Erst ab einer Grenze von ca. 221.000 Euro brutto muss er für eine Übergangszeit weiter in bisheriger Höhe gezahlt werden. Für Alleinstehende liegt die Grenze für die vollständige Abschaffung bei einem Bruttoeinkommen von rund 73.000 Euro und für die teilweise Abschaffung zwischen 73.000 Euro und 109.000 Euro. Erst ab rund 109.000 Euro brutto muss übergangsweise noch ganz gezahlt werden. „Wir wollen den Soli aber weiterhin ganz abschaffen,“ betont Steineke. In dem Gesetz ist festgehalten, dass der Soli „in einem ersten Schritt zu Gunsten niedriger und mittlerer Einkommen zurückgeführt“ und später vollständig abgebaut wird. Ab 2021 werden rund 33 Millionen steuerpflichtige Bürgerinnen und Bürger vollständig vom Solidaritätszuschlag befreit. Weitere rund 2,5 Millionen Steuerpflichtige müssen durch die Milderungszone ebenfalls weniger Steuern zahlen. 
 

11.11.2019 | Nando Strüfing / Pressesprecher CDU OPR
Steineke und Deter sollen in den Landesvorstand

An einem historischen Datum hat die CDU Ostprignitz-Ruppin (OPR) ihren diesjährigen Kreisparteitag am Samstag in Neustadt (Dosse) durchgeführt. Aus diesem Grund sprach u.a. Edmund Bublitz, Neustädter Amtsdirektor a.D., zum Thema "30 Jahre Mauerfall" zu den etwa 40 anwesenden Mitglieder. Ein neuer Kreisvorstand wurde auch gewählt. Der Wittstocker Dr. Jan Redmann bleibt Kreisvorsitzender. Vertreten wird er von Sebastian Steineke (Neuruppin) und Sigrid Nau (Neustadt). Zum Mitgliederbeauftragten wiedergewählt wurde Dr. Christian Tatje aus Neustadt. Schatzmeister bleibt Nando Strüfing (Wittstock). Als Beisitzer in den Kreisvorstand gewählt wurden Saskia Boehm (Linow), Sven Deter (Neuruppin), Dr. Karl Gärtner (Dranse), Andreas Gutteck (Neuruppin), Erich Kuhne (Dabergotz), Jens Schwartz (Rheinsberg), Hartmut Thies (Kyritz), Thomas Vargas von Rentzell (Garz) und André Wiesner (Neuruppin).

Darüber hinaus nominierten die Mitglieder am Samstag auch ihre Kandidaten für die Wahl zum CDU-Landesvorstand am kommenden Wochenende in Schönefeld. Sebastian Steineke und Sven Deter sollen die Kreis-CDU nach dem Willen des Kreisparteitags künftig im Landesvorstand vertreten. Jan Redmann ist als Chef der CDU-Landtagsfraktion automatisch Mitglied des CDU-Landesvorstands. Die CDU OPR hat aktuell 215 Mitglieder.
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10.11.2019 | Nando Strüfing / Pressesprecher CDU OPR

Am vergangenen Freitag hat die Junge UnionOPR einen neuen Kreisvorstand in Neuruppin gewählt. André Wiesner wurde dabei in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt. Als neue stellvertretende Vorsitzende wurden Moritz Luy und André Algermißen gewählt. Christian Schmidt als Schatzmeister sowie Friedrich Jung und Robin Schütte als Beisitzer komplettieren den neuen Vorstand.
 
Zusammen mit Gästen aus den benachbarten JU-Kreisverbänden Junge Union Prignitz und Junge Union Oberhavel ging es anschließend auf den Neuruppiner Martinimakt.
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07.11.2019 | Dr. Jan Redmann MdL
Auch nach der Wahl sind mir das persönliche Gespräch und Ihre Anliegen sehr wichtig. Heute war ich zur mobilen Bürgersprechstunde in Pritzwalk unterwegs und habe mich z. B. zur Unterstützung von Familien mit behinderten Kindern ausgetauscht. Anschließend war ich in der Wittstocker Kita Kinderland. Eine tolle Einrichtung! Aus dem Gespräch mit den Erzieherinnen konnte ich sehr viel mitnehmen.
Quelle: Jan Redmann MdL  

07.11.2019 | Sebastian Steineke MdB
Der Theodor findet nach einem spannenden Tag am Dienstag im Bundestag seinen Weg in das Bundeskanzleramt zu unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel. Als Brandenburgerin hat sie sich sehr über unser Geschenk gefreut. Als Fontane-Botschafter war Mario Zetzsche von der Stadt Neuruppin natürlich auch mit dabei.

31.10.2019 | Nando Strüfing / Pressesprecher CDU OPR
Am Samstag, den 9. November findet um 10.00 Uhr unser diesjähriger Kreisparteitag im Park Hotel in Neustadt (Dosse) statt. Neben der regulären Neuwahl unseres Kreisvorstandes werden wir auch über notwendige Anpassungen unserer Satzung beraten sowie an diesem besonderen Tag natürlich auch das 30-jährige Jubiläum des Mauerfalls begehen. Alle Mitglieder und Freunde der CDU sind herzlich eingeladen.
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25.10.2019 | Nando Strüfing
Entfristung vom Bundestag beschlossen
Gestern hat der Bundestag das Gesetz zur Verbesserung rehabilitierungsrechtlicher Vorschriften für Opfer der politischen Verfolgung in der ehemaligen DDR beschlossen. Dadurch werden die bisherigen Regelungen entfristet. Darüber informiert der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke. „Damit haben wir die Grundvoraussetzung geschaffen, dass alle Betroffenen, unabhängig davon, wann sie bereit sind, sich mit diesem dunklen Lebensabschnitt zu beschäftigen, Möglichkeiten der Rehabilitierung und Entschädigung nutzen können. Dies ist ein wichtiges Zeichen für die Opfer des SED-Unrechts und macht deutlich, dass die Auseinandersetzung mit der Diktaturgeschichte von 1945 bis 1989 im Osten Deutschlands noch nicht beendet ist,“ so Steineke.

24.10.2019 | Nando Strüfing / Pressesprecher CDU OPR
Cornelie Schlegel neue Stellvertreterin
Seit 4 Jahren leitet der Dabergotzer Erich Kuhne die Senioren Union der CDU in Ostprignitz-Ruppin (OPR). Gestern wurde der 70-jährige in Neuruppin einstimmig für eine weitere Amtszeit wiedergewählt. Die weiteren Posten im Kreisvorstand bekleiden die ehemalige Chefin der Arbeitsagentur Neuruppin, Cornelie Schlegel (Stellvertreterin), Winfried Hebgen (Schatzmeister), Christine Tschierske (Mitgliederbeauftragte) sowie Rainer Ebersold, Rita Herrmann und Helga Dührsen (alle Beisitzer). Die Senioren Union vertritt die Interessen der älteren Generation innerhalb der CDU. In die Senioren Union der CDU kann aufgenommen werden, wer das 60. Lebensjahr vollendet hat oder bereits vorher nach dem geltenden Sozialrecht oder dem Recht des öffentlichen Dienstes aus dem aktiven Arbeits- bzw. Beschäftigungsverhältnis ausgeschieden und in den vorläufigen oder endgültigen Ruhestand getreten ist. Die Senioren OPR hat aktuell 27 Mitglieder. Der Vorstand wurde für 2 Jahre gewählt.
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18.10.2019 | Nando Strüfing
Grundsteuerreform heute im Bundestag beschlossen
Nach langen Debatten und Diskussionen hat der Deutsche Bundestag heute mit breiter Mehrheit aus Union, SPD, FDP und Grünen die nötige Grundgesetzänderung zur Reform der Grundsteuer beschlossen. Hierüber informiert der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke. Das Bundesverfassungsgericht hatte die bisherige Ermittlung der Einheitswerte für die Erhebung der Grundsteuer im April 2018 für verfassungswidrig erklärt. 
 
Das Gesetz ermögliche eine verfassungskonforme, rechtssichere und zeitgemäße Fortentwicklung der Grundsteuer und der damit verbundenen Bewertung der Grundsteuerobjekte, um die Grundsteuer als verlässliche Einnahmequelle der Kommunen zu erhalten. „Das schafft Rechtssicherheit für unsere Kommunen. Zudem eröffnet die Länderöffnungsklausel die Chance auf echten Wettbewerbsföderalismus. Die Zuständigkeit für die Grundsteuer landet damit dort, wo sie hingehört – die Kommunen sind Teil der Länder und damit sind diese für eine aufgabenangemessene Finanzausstattung verantwortlich,“ so Steineke. Die Öffnungsklausel sei wichtig, damit regionale Verwerfungen wie z.B. in Ballungszentren und ländlichen Räumen verhindert werden können. 
 
„Mit der Grundsteuerreform wird keine Veränderung des Grundsteueraufkommens verfolgt. Vielmehr sind die Gemeinden gehalten, die durch die Neubewertung des Grundbesitzes resultierenden Belastungsverschiebungen durch eine gegebenenfalls erforderliche Anpassung des Hebesatzes auszugleichen, um ein konstantes Grundsteueraufkommen zu sichern und die Bürgerinnen und Bürger nicht stärker zu belasten. Ich bin froh, dass unsere Kommunen endlich Planungssicherheit haben,“ so Steineke.

01.10.2019 | Quelle: THW / Ellen Krukenberg
Am Donnerstag beschloss der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags eine weitere massive Stärkung des THW. In den vergangenen Jahren hat der Bund im Hinblick auf die technische Ausstattung, Liegenschaften und hauptamtlichen personellen Ressourcen zur Betreuung des Ehrenamtes sowie Steigerung der Einsatzbereitschaft so viel Geld wie nie zuvor bereitgestellt. Steineke lobte das Engagement des THW: „Die Arbeit des THW und seiner vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer verdienen unseren Respekt und eine große Anerkennung. Ich freue mich, dass wir die Mittel dafür insgesamt erhöhen konnten.“ 
 
Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat den Haushaltsentwurf für 2020 beraten und dabei bereits eine Reihe von Änderungen für das THW beschlossen. Bereits 2019 beschlossene Erhöhungen werden auch in 2020 fortgeführt, u.a.:
 
- die erhöhte Aufwandsentschädigung (800.000 Euro),
 
- die bundesweite Kampagne zur Nachwuchsförderung (3 Mio. Euro),
 
- die Stärkung der THW-Jugend (290.000 Euro), 
 
- das zusammen mit der DLRG betriebene EU-Modul 17 (200.000 Euro).
 
Die Selbstbewirtschaftungsmittel der Ortsverbände wurden ebenfalls nochmal um 6,68 Mio. Euro erhöht. Damit erhält jeder Ortsverband im Durchschnitt 10.000 Euro zusätzlich. Das Beschaffungsprogramm für Notstromaggregate (50 kVA) wird fortgesetzt. Nach den ersten 100 Stück, werden mit dem Haushalt 2020 knapp 34 Mio. Euro bis 2023 zur Verfügung gestellt, so dass am Ende jedem der 668 Ortsverbände ein eigenes Notstromaggregat zur Verfügung stehen wird. Damit wird gewährleistet, dass das THW im Krisenfall selbst handlungsfähig ist und bleibt. Dem gesamten Haushalt 2020 muss Ende November vom Bundestag noch zugestimmt werden.
 

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