Jan Redmann MdL
Wittstock
Willkommen beim CDU - Kreisverband Ostprignitz-Ruppin!

Liebe Besucher, liebe Mitglieder,

vielen Dank für Ihren Besuch auf den Internetseiten des CDU Kreisverbandes Ostprignitz-Ruppin. Wir bieten Ihnen sowohl zu aktuellen wie auch zu zurückliegenden Themen Informationen. Falls Sie darüber hinaus noch Fragen haben, Anregungen geben oder auch Kritik üben möchten, sind wir gerne für Sie da.

Ihr Dr. Jan Redmann MdL
Kreisvorsitzender

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20.08.2018 | Nando Strüfing
Egmont Hamelow wird Kandidat im Kreistag
Egmont Hamelow (CDU) soll unser neuer Landrat werden. CDU, Linke, Bauern und Freie Wähler baten ihn heute, seine Bewerbung abzugeben. Gemeinsam wollen wir einen Politikwechsel für OPR. Bürgernähe, sozialer Zusammenhalt und wirtschaftliche Entwicklung stehen im Mittelpunkt. Die Landratswahl im Kreistag findet am 6.9. statt.
 
Unser besonderer Dank gilt aber Sven Deter. Nach einigen Gesprächen zeichnete sich ab, dass die Aussichten seiner Kandidatur im Kreistag leider begrenzt waren. Er hat dann von sich aus verzichtet, um den Weg für den Politikwechsel frei zu machen. Dafür gebührt ihm unserer größter Respekt!
weiter

17.08.2018 | Sebastian Steineke Mitglied des Bundestages
CDU setzt ein Signal für sichere Schulwege in Neuruppin
Die CDU Neuruppin wird in diesem Jahr erstmalig die Verkehrsteilnehmer an den Schulanfang mit eigenen Plakaten aufmerksam machen und schließt sich damit einer seit mehreren Jahren in Oberhavel laufenden Aktion mehrerer CDU Stadtverbände, ausgehend von der CDU Oranienburg, an. Die Plakate vor den Schulen sollen für mehr Rücksichtnahme im Straßenverkehr und an die Umsetzung von höchstens Tempo 30 vor den Grundschulen erinnern
 
Dazu erklärt der Pressesprecher der CDU Neuruppin, Sebastian Steineke MdB:
„Wir wollen mit der Plakataktion ein Zeichen für sichere Schulwege setzen. Durch die Veränderung der Straßenverkehrsordnung im letzten Jahr gilt jetzt grundsätzlich vor allen Schulen Tempo 30. Diese Neuerung war uns sehr wichtig. 
 

16.08.2018 | Sebastian Steineke Mitglied des Bundestages
Nachwuchs der Feuerwehr im Gespräch mit dem Abgeordneten
Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten für Ostprignitz-Ruppin,
die Prignitz und das Havelland, Sebastian Steineke, waren
am Mittwoch 24 Mitglieder der Jugendfeuerwehr Wittstock in Berlin
zu Gast.
 
Die Teilnehmer hatten in einer Gesprächsrunde mit Steineke viele
Fragen an den Abgeordneten. U.a. interessierten sie sich dafür,
wie die Arbeitswoche eines Abgeordneten strukturiert ist sowie
für Architektur und Aufbau der Liegenschaften des Bundestages.
Steineke seinerseits fragte nach der Motivation, zur Jugendfeuerwehr
zu gehen und was dort am meisten Spaß mache, wie die Aufstiegsmöglichkeiten seien und wie viele mit 16 Jahren in die Freiwillige
Feuerwehr wechseln möchten.

14.08.2018 | Sebastian Steineke Mitglied des Bundestages
Am 31. Juli 2018 wurde der Startschuss für die dritte Förderrunde
im Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen
in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ gegeben. Mit
100 Millionen Euro sollen bis 2022 investive Projekte mit
überdurchschnittlichem Investitionsvolumen und mit hohem
Innovationspotenzial gefördert werden. Die Projekte sollen von
besonderer regionaler oder überregionaler Bedeutung sein und
eine sehr hohe Qualität im Hinblick auf ihre Wirkungen für
den gesellschaftlichen Zusammenhalt, die soziale Integration in
der Kommune und den Klimaschutz aufweisen.

03.08.2018
Rainer Genilke: Was nicht geplant ist, kann nicht gebaut werden
Im aktuellen Bundesverkehrswegeplan sind 57 Straßenbaumaßnahmen in Brandenburg bis 2030 vorgesehen. Das Geld wird vom Bund gestellt, die Landesregierung ist für die Bauplanung zuständig. Nach einer Kleinen Anfrage des infrastrukturpolitischen Sprechers der CDU-Fraktion, Rainer Genilke, räumte die Landesregierung ein, zwischen 2013 und 2017 lediglich neun Baumaßnahmen zur Planungsreife gebracht zu haben.

02.08.2018 | Sebastian Steineke MdB
Ausschreibung Landrat OPR: Fragen bleiben
Die Ausschreibung zur Stelle des Landrates in Ostprignitz-Ruppin hinterlässt weiterhin viele Fragen. Nachdem es der Landkreis gestern und damit erst einen Tag vor Ablauf der Ordnungsfrist geschafft hat, auf meine Fragen zu antworten, bleibt weiter Einiges offen. Eines ist auf jeden Fall klar: die überstürzten und falschen Anzeigen haben den Landkreis fast 8.000 Euro zusätzlich gekostet. Wer genau sie in Auftrag gegeben hat, wurde mir immer noch nicht mitgeteilt. Auch die Frage, warum sie in Auftrag gegeben wurden, wurde lapidar mit Zeitdruck begründet. Das reicht mir nicht. Hier muss evtl. ein Akteneinsichtsantrag weiterhelfen.

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